“It’s Friday I’m in Laden”

Die Freitags-Abend-Öffnungszeit des Infoladen Bremen

 05. April: Was ist da los in Hamburg? Infos zum aktuellen Stand der G20-Verfahren.

Der G20-Gipfel in Hamburg ist längst vorbei, Verfahren und  Repression jedoch noch lange nicht. Genoss*innen aus Hamburg berichten über den aktuellen Stand der Verfahren. (Beginn der VA: 20:00 Uhr)

Anschließend: Soli-Cocktails gegen Repression!

… by Infoladen Bremen in Kooperation mit EA-Hambung und  EA Bremen.

12. April: Feminismus gegen Islamismus?

Im Rahmen dieser Veranstaltung stellt sich das Bündnis “drift – feminist alliance for communism” vor und stellt seine Inhalte und Praxis zur Diskussion. “Wir haben uns als Bündnis drift – feminist alliance for communism zusammengeschlossen, um für eine radikale feministische und queere Gesellschaftskritik zu streiten. Unsere antifaschistische Kritik und Praxis fokussiert dabei die völkische Rechte und den Islamismus, die wir als zwei autoritäre und antifeministische Bewegungen verstehen. Um einen Eindruck über diese Bewegungen und unsere Ansatzpunkte dagegen zu bekommen, stellen wir unser Bündnis, die Grundzüge unserer Kritik und bisher gelaufene und vor allem geplante Aktionen vor, um mit euch darüber ins Gespräch zu kommen”

… by Basisgruppe Antifaschismus

19. April: “Short-Talking” über (queer-) feministische Themen!

“Short-Talking” über (queer-)feministisches Streiken / Austausch über „Frauen*streik“, andere (queer-)feministische Themen, Haus- und Lohnarbeit, politische Kämpfe, eigene Situation und Erfahrungen u.v.m.

Danach: Getränke und Musik

…by RIFF

26. April 16 Uhr: BA-Klönschnack

Ab 16 Uhr: BA goes Infoladen.  Klönschnack, Infos, Lesen und Café

26. April 19 Uhr: A-KINO & Libertärer Tresen

19 Uhr: Libertärer Tresen – Treffpunkt mit Drinks, Beats, Politics (weiter bis Open End nach dem A-KINO)

20 Uhr: In der Reihe 1918/19: Der Kampf des Dichters Ernst Toller in der Bayerischen Räte-Revolution. Nach einem Theaterstück inszenierte, engagierte TV-Produktion zur Zeit der ’68er.(ca. 85 Minuten)

03. Mai: „Sara – Mein ganzes Leben war ein Kampf“

Am 9. Januar 2013 stand die Welt für alle, die der kurdischen Befreiungsbewegung verbunden sind, einen Moment still. Eine ihrer wichtigsten Persönlichkeiten, Sakine Cansız, war gemeinsam mit ihren Genossinnen Fidan Doğan und Leyla Şaylemez bei einem politischen Attentat in Paris ermordet worden.

Der Film „Sara“ erzählt die bewegende Geschichte von Sakine Cansız mit all ihren Schwierigkeiten in chronologischer Abfolge: von ihrer Kindheit bis zu ihrer Ermordung, als sie und zwei ihrer Genossinnen von einem türkischen MIT-Agenten in Paris erschossen wurden. Sakine Cansız ist Gründungsmitglied der Arbeiterpartei Kurdistans und schloss sich als eine der ersten Frauen dem bewaffneten Widerstand für die Befreiung Kurdistans an. Ihr ganzes Leben war ein Kampf.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen – sagt es weiter und erscheint zahlreich!

by Interventionistische Linke

10. Mai: Jan Off liest…

…einen Mix aus vielen neuen und ein paar älteren Texten (Kurzgeschichten, Kolumnen, Gedichte). Anschließend Kneipe. Appetizer: jan-off.de

by Infoladen-Crew

17. Mai: leider nix!

24. Mai 16 Uhr: BA-Klönschnack

Klönschnack, Infos, Lesen und Café

by Basisgruppe Antifa

24. Mai 19 Uhr: A-KINO & Libertärer Tresen

19 Uhr: Libertärer Tresen – Treffpunkt mit Drinks, Beats, Politics (weiter bis Open End nach dem A-KINO)

20 Uhr: Sozialistisches Patienten Kollektiv — Die Krankheit zur Waffe machen.  Revolte gegen das Erbe der NS-Psychatrie in der BRD, 1968 und was folgte  „Das SPK war ein offener und vielfältiger Prozeß, der am Ende über der panischen Abwehrreaktion der Machthabenden in Universität und Politik zur Sekte verkam, in der das Vorläufige, unfertig Erarbeitete zum Dogma wurde.“ – Lutz Taufer, ehem. SPK, RAF

by A-KINO

Sa., 31. Mai 19 Uhr:
Mieterkämpfe
Vom Kaiserreich bis heute – Das Beispiel Berlin

Wohnungsnot, explodierende Mieten und die Verdrängung von MieterInnen sind brennende Themen unserer Zeit – genauso wie der andauernde Protest dagegen. Doch dass MieterInnen auf die Straße gehen und Widerstand gegen Hauseigentümer, Investoren und eine unsoziale Wohnungspolitik leisten, ist nicht neu. Neben den legendären Blumenstraßenkrawallen 1872 und den Mietstreiks der Weimarer Republik wird der Widerstand gegen die Sanierungspolitik West-Berlins und die Aufhebung der Mietpreisbindung in diesem Buch thematisiert. Geschildert werden auch die Kämpfe migrantischer MieterInnen und der BewohnerInnen von Großsiedlungen um menschenwürdige Wohnverhältnisse. Vom sogenannten Schwarzwohnen in der DDR, den Hausbesetzungen der 1980er und 90er Jahre und den Wir-bleiben-Alle-Kampagnen der Wendezeit wird der Bogen geschlagen bis in die Gegenwart. Was waren die konkreten Anlässe und Hintergründe? Wer die Akteure und was ihre Motive? Und was lässt sich aus den Kämpfen vergangener Jahrzehnte lernen?

Eine Buchvorstellung mit dem Herausgeber Philipp Mattern